{"id":1264,"date":"2017-09-07T16:36:05","date_gmt":"2017-09-07T14:36:05","guid":{"rendered":"http:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=1264"},"modified":"2019-12-09T11:41:51","modified_gmt":"2019-12-09T10:41:51","slug":"schulprogramm-medienkonzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=1264","title":{"rendered":"Medienkonzept"},"content":{"rendered":"<h1>1. Medienkonzept<\/h1>\n<h2>1.1. <strong>Vorbemerkungen<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Zukunftsf\u00e4higkeit ist<\/strong> das Leitmotiv unserer p\u00e4dagogischen Arbeit. Digitalisierung bestimmt aktuelle und zuk\u00fcnftige Entwicklungen in allen Bereichen unseres Lebens. Um allen Sch\u00fc\u00adlerinnen und Sch\u00fclern eine angemessene Teilhabe am digitalen Wandel zu er\u00f6ffnen, m\u00fcs\u00adsen Lehren und Lernen in der digitalen Welt hierauf abgestimmt werden. Dabei sind zwei wesentliche Aspekte zu beachten und miteinander zu verkn\u00fcpfen:<br \/>\n(1) Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sollen sich in der digitalen Welt kompetent, sicher und ver\u00adantwortungsbewusst bewegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>(2) Digitale Bildung er\u00f6ffnet vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen zeitgem\u00e4\u00dfen Unterricht, insbesondere auch f\u00fcr individualisierte und kooperative Lernformen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<br \/>\nChancen und Herausforderungen der Digitalisierung sollen \u2013 dem Primat der P\u00e4dagogik folgend \u2013 in die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse eingebunden werden. Die von der Kultusministerkonferenz im Jahr 2016 vereinbarte Strategie zur Bildung in der digitalen Welt wird durch den Medienkompetenzrahmen NRW n\u00e4her entfaltet. Die in sechs Kompe\u00adtenz-bereichen beschriebenen Kompetenzen k\u00f6nnen nur im Zusammenwirken aller F\u00e4cher erreicht werden und verlangen entsprechende Schritte zur Schul- und Unterrichtsentwick\u00adlung.<br \/>\nDas bisherige Medienkonzept unserer Schule (Stand 2015) wird aufgrund der Ver\u00e4nderun\u00adgen im Bereich p\u00e4dagogischer und technischer\u00a0 Anforderungen und Optionen entspre\u00adchend weiter entwickelt<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. An diesem Prozess sind alle Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie Eltern sind zur Mitarbeit in den entsprechenden Schulent\u00adwicklungsgruppen eingeladen.<\/p>\n<p>Bis zum Ende des Schuljahres 2019\/20 soll das \u00fcberarbeitete und angepasste Medienkon\u00adzept laut Vorgabe des Ministeriums f\u00fcr Schule und Bildung (MSB)<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> vorliegen.<\/p>\n<h2>1.2. Unterrichtsentwicklung und curriculare Verankerung<\/h2>\n<p>Die Arbeitsgruppe \u201aMedienkonzept\u2018 hat das Kollegium zun\u00e4chst \u00fcber die Anforderungen des Medienkompetenzrahmens informiert und weitere Arbeitsschritte eingeleitet. In einer Fortbildung f\u00fcr das gesamte Kollegium (im April 2018) erfolgte eine intensive Auseinan\u00addersetzung mit vielf\u00e4ltigen Aspekten der Digitalisierung (u.a. digitale Pr\u00e4sentationstechni\u00adken, mobile Endger\u00e4te f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \/ Lehrerinnen<br \/>\nund Lehrer). Die Fachschaften aller F\u00e4cher erstellten auf dieser Basis jahrgangsbezogene \u00dcbersichten der entsprechenden fachspezifischen Beitr\u00e4ge und der ben\u00f6tigten Ausstattun\u00adgen (s. Anlage). Der dabei deutlich gewordene Entwicklungsbedarf verlangt weitere geziel\u00adte Schritte, insbesondere zur Verbesserung der digitalen Ausstattung.<br \/>\nDie Fachschaften beraten auf der Basis des Schulprogramms,\u00a0 der Kernlehrpl\u00e4ne und schulinternen Lehrpl\u00e4ne die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse und treffen dazu auch verbindliche Vereinbarungen zum Einsatz digitaler Medien. Die neuen Gestaltungsm\u00f6g\u00adlichkeiten sollen systematisch erkannt und genutzt werden.\u00a0 So sind z.B. digitale Schulb\u00fc\u00adcher, vielf\u00e4ltige interaktive und multimedial gestaltete Lernangebote, fachspezifische Apps sowie diverse Tools zu individuellen Diagnosen der Lernausgangslage fachdidaktisch zu re\u00adflektieren und in den Unterricht einzubeziehen. Die Lehr- und Lernprozesse k\u00f6nnen auf diese Weise optimiert werden.\u00a0 Insbesondere gilt es, die Chancen angesichts zunehmender Heterogenit\u00e4t und inklusiver Bildung zu nutzen. Eine entsprechende Weiterentwicklung un\u00adserer Unterrichtskonzepte erfolgt in einem kontinuierlichen Prozess, der auch von der Steuergruppe begleitet wird, um insbesondere eine didaktische \/ p\u00e4dagogische Verkn\u00fcp\u00adfung mit unserem Inklusionskonzept sicherzustellen.<\/p>\n<p>Aufgrund der ver\u00e4nderten Anforderungen im Primarbereich wird eine Neukonzeption des bisherigen GRIN-Unterrichts (Grundbildung Informatik) erforderlich; in Zusammenhang mit den au\u00dferdem zu erwartenden \u00c4nderungen in der Stundentafel der Sekundarstufe I hinsichtlich des Beginns des Wahlpflichtbereichs I sowie des Umfangs der Erg\u00e4nzungs-stunden werden wir \u2013 sobald entsprechende Informationen des MSB vorliegen \u2013 geeignete Optionen zur Verankerung informatischer Grundbildung in der Stundentafel f\u00fcr alle Sch\u00fc\u00adlerinnen und Sch\u00fcler beraten und der Schulkonferenz vorstellen.<\/p>\n<h2>1.3. Technische Ausstattung<\/h2>\n<p>Die geforderten Kompetenzen k\u00f6nnen nur dann erreicht werden, wenn jede Sch\u00fclerin und jeder Sch\u00fcler eine digitale Lernumgebung (und langfristig ein digitales Endger\u00e4t<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>) sowie einen Zugang zum Internet nutzen kann<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Der von der Kultusministerkonferenz (KMK) hierf\u00fcr genannte Zeitpunkt (\u201em\u00f6glichst bis 2021\u201c) und die im Rahmen des F\u00f6rderpro\u00adgramms \u201aGute Schule 2020\u2018 zugesagten Mittel wie auch die Mittel aus dem zu erwartenden &#8222;Digitalpakt Schule&#8220; der Bundesregierung verlangen ein stufenweises Vorgehen bei der Ausstattung unserer Schule mit geeigneter Hardware und Software<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>.<\/p>\n<p>Die von den Fachschaften bereits erarbeiteten Konzepte und die bisherigen Erfahrungen im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens machen deutlich, dass nur ein einfacher und m\u00f6glichst einheitlicher Zugriff auf digitale Medien und das Internet zielf\u00fchrend ist. Eine Pr\u00e4sentationstechnik zur Visualisierung von Unterrichtsinhalten und Arbeitsergebnissen muss mittelfristig in allen Unterrichtsr\u00e4umen vorhanden sein.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Hier hat uns durch den in\u00adtensiven Austausch mit anderen Schulen der Region (sowie mit dem Kreisrechenzentrum) das Konzept fl\u00e4chendeckender Pr\u00e4sentationstechniken \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Eine Ausstattung der Klassenr\u00e4ume und Fachr\u00e4ume mit WLAN und festinstallierten SMART-Boards ist dazu erforderlich wie auch die Bereitstellung von Tablets als mobile End\u00adger\u00e4te f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und die Lehrkr\u00e4fte<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>.<\/p>\n<p>Pflege und Wartung der digitalen Ausstattung sind im Sinne des Second-Level-Supports von externen Experten wahrzunehmen<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a>. Dabei muss gew\u00e4hrleistet sein, dass auftretende technische Probleme verl\u00e4sslich zeitnah behoben werden. Synergien lassen sich wahr\u00adscheinlich auch durch Abstimmungen bzgl. der Ausstattung zwischen den Grundschulen und der Gesamtschule erzielen.<\/p>\n<p>In diesem und im n\u00e4chsten Schuljahr sollen interessierte Lehrkr\u00e4fte den Einsatz privater Endger\u00e4te (im Sinne des Konzepts Bring Your Own Device) erproben. Aus heutiger Sicht k\u00f6nnte BYOD eine \u201a\u00dcberbr\u00fcckungs-\u2018\u00a0 und Erg\u00e4nzungsfunktion haben. Ein ausschlie\u00dfliches Arbeiten mit vorhandenen pers\u00f6nlichen Ger\u00e4ten wird die vielfach diskutierte Gerechtig\u00adkeitsl\u00fccke in der Bildung vergr\u00f6\u00dfern und bereitet dar\u00fcber hinaus aufgrund der gro\u00dfen Unterschiede dieser Ger\u00e4te viele Probleme beim unterrichtlichen Einsatz.<br \/>\nDie vorhandenen Computerr\u00e4ume (vgl. bisheriges Medienkonzept) m\u00fcssen weiterhin ge\u00adnutzt werden, um die Anforderungen z.B. des Informatikunterrichts erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>1.4. Fortbildungsbedarfe und Konzepte<\/h2>\n<p>Geeignete Fortbildungsma\u00dfnahmen werden von der Schulleitung unter Federf\u00fchrung des Didaktischen Leiters und mit Beteiligung der Fachkonferenzen geplant. Fachspezifische Fortbildungen wie auch Fortbildungen f\u00fcr das gesamte Kollegium werden weiterhin organi\u00adsiert. Die Angebote der Kompetenzteams und anderer Anbieter wie auch schulinterne Ex\u00adpertise werden bedarfsgerecht einbezogen,\u00a0 um die konkrete Handhabung der digitalen Medien zu sichern und ihr Potenzial zur Unterst\u00fctzung der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu nutzen<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a>. Hier wird ebenfalls eine Erweiterung der Kompetenzen im Sinne des First-Level-Supports erfolgen m\u00fcssen, um den Medienbeauftragten angemessen unterst\u00fct\u00adzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>1.5. Prozessbeschreibung<\/h2>\n<p>Die Schule muss einen Glasfaser-Anschluss erhalten und intern im Geb\u00e4ude eine Breit\u00adband-Verkabelung in s\u00e4mtliche Unterrichtsr\u00e4ume. Die Bereitstellung des WLAN in allen Un\u00adterrichtsr\u00e4umen ist eine notwendige Voraussetzung f\u00fcr jede weitere digitale Ausstattung.<br \/>\nIn einem ersten Schritt sollen die bisher sanierten Lernebenen 1.1, 1.3 und 2.1, die natur\u00adwissenschaftlichen und weitere Fachr\u00e4ume (z.B. Musik und Kunst) mit digitaler Pr\u00e4sentati\u00adonstechnik ausgestattet werden.<\/p>\n<p>Auf jeder Ebene werden au\u00dferdem zun\u00e4chst 30 Endger\u00e4te in einer mobilen Einheit ben\u00f6\u00adtigt; zus\u00e4tzlich m\u00fcssen die gleichen Endger\u00e4te auch f\u00fcr die Lehrerinnen und Lehrer in aus\u00adreichender Zahl zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Mobile Endger\u00e4te f\u00fcr die Lehrerinnen und Lehrer sind au\u00dferdem aufgrund der Anforderun\u00adgen im Bereich des Datenschutzes (DSGVO und Datenschutz-bestimmungen NRW) zur Ver\u00adarbeitung personenbezogener Daten erforderlich.<\/p>\n<p>Innerhalb des n\u00e4chsten Jahres m\u00fcssen die Planungen zum Neubau erfolgen;\u00a0 parallel fin\u00adden die Planungen zu Umstrukturierungen und Umbauten im Hauptgeb\u00e4ude statt. Hier sind insbesondere weitere Differenzierungsr\u00e4ume zu errichten. (vgl. Planung KUR\/SLOT).<br \/>\nDann k\u00f6nnen in einem zweiten Schritt die weiteren Unterrichtsr\u00e4ume im Hauptgeb\u00e4ude mit digitaler Technik ausgestattet werden.<\/p>\n<p>Im dritten Schritt wird die Ausstattung des (geplanten) Neubaus erfolgen.<br \/>\nSp\u00e4testens in einem vierten Schritt muss die Anzahl der mobilen Endger\u00e4te so aufgestockt werden, dass jede Sch\u00fclerin und jeder Sch\u00fcler eine digitale Lernumgebung nutzen kann (vgl. KMK \u2013 Beschluss 2016).<\/p>\n<h2>1.6. Interaktives Medienkompetenzraster<\/h2>\n<p>Auf unserer Webseite bieten wir ein<a href=\"https:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=4168\"> interaktives Medienkompetenzraster<\/a> basierend auf dem Medienkompetenzrahmen NRW an: https:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=4168<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> vgl. https:\/\/broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de\/broschuerenservice\/msb\/lehren-und-lernen-in-der-digitalen-welt\/2287<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Der hier vorgelegte Entwurf zur Fortschreibung des bisherigen Medienkonzepts wird in dem verf\u00fcgbaren Zeitrahmen bis zum Ende des Schuljahres 2019\/20 weiter ausgearbeitet. F\u00fcr die erforderliche Detailplanung werden weitere Informationen des MSB NRW ben\u00f6tigt.<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> vgl. https:\/\/www.schulministerium.nrw.de\/docs\/bp\/Ministerium\/Schulverwaltung\/Schulmail\/Archiv-2018\/180626\/index.html<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung-NRW\/Digitaloffensive\/Broschuere.pdf S. 14<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> vgl. \u201eBildung in der digitalen Welt\u201c Strategie der Kultusministerkonferenz, Berlin 2016, S. 11f<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung-NRW\/Dokumentationen\/2017\/03_Schulleitungstagung\/171114_SL-Tagung_Wie-kommt-die-notwendige-Ausstattung-an-meine-Schule.pdf<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung-NRW\/Digitaloffensive\/Broschuere.pdf<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung\/Lern-IT\/<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung\/Lern-IT\/Supportregelung\/Second-Level-Support\/<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> vgl. http:\/\/www.medienberatung.schulministerium.nrw.de\/Medienberatung-NRW\/Publikationen\/Orientierungshilfe_es_neu.pdf<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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