{"id":1316,"date":"2017-09-07T20:26:35","date_gmt":"2017-09-07T18:26:35","guid":{"rendered":"http:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=1316"},"modified":"2020-04-01T20:04:35","modified_gmt":"2020-04-01T18:04:35","slug":"lernen-in-projekten-zur-persoenlichen-orientierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ffgleo.de\/wp\/?page_id=1316","title":{"rendered":"Lernen in Projekten zur pers\u00f6nlichen Orientierung"},"content":{"rendered":"<h5>Einen besonderen Schwerpunkt unserer p\u00e4dagogischen Arbeit sehen wir in der intensiven beratenden Begleitung unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/h5>\n<h2><strong>1. \u00dcbergang in die Sekundarstufe II<\/strong><\/h2>\n<p>Beim \u00dcbergang in die Sekundarstufe II werden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie ihre Eltern \u00fcber M\u00f6glichkeiten ihrer weiteren Schullaufbahn intensiv beraten. Dies geschieht durch den Oberstufenkoordinator, die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer sowie durch Fachlehrerinnen und Fachlehrer einzelner Oberstufenf\u00e4cher.<\/p>\n<p>Beratungsangebote wenden sich auch an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler anderer Schulen, die die Sekundarstufe II an der FFG absolvieren wollen.<\/p>\n<h4>1.1 <u>Inhalte der Beratung<\/u><\/h4>\n<ul>\n<li>Allgemeine Informationen \u00fcber die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) mit den m\u00f6glichen Abschl\u00fcssen und den Pflicht- und Wahlbelegungen f\u00fcr die Jahrgangsstufen 11 bis 13<\/li>\n<li>Informationen \u00fcber die spezielle Organisation der S II an unserer Schule<\/li>\n<li>Vorbereitung der Wahlen f\u00fcr die Einf\u00fchrungsphase (11. Jahrgangsstufe) durch F\u00e4cherinformationen<\/li>\n<li>erste Einf\u00fchrung in die inhaltliche Arbeit in der S II in zentralen F\u00e4chern<\/li>\n<\/ul>\n<h4>1.2 <u>Ausgestaltung<\/u><\/h4>\n<h5>1.2.1 Info-Abend<\/h5>\n<p>Noch im 1. Halbjahr des 10. Schuljahres (am Ende der Sekundarstufe I) stellt der Oberstufenkoordinator in einer Informationsveranstaltung f\u00fcr Eltern und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 10. Klassen die gymnasiale Oberstufe im Allgemeinen mit ihren Belegungspflichten und Wahlm\u00f6glichkeiten, den m\u00f6glichen Abschl\u00fcssen sowie ihre besondere Ausgestaltung an unserer Schule vor. Hierdurch werden erste Orientierungen f\u00fcr die F\u00e4cherwahlen f\u00fcr die Einf\u00fchrungsphase (11. Jahrgangsstufe) gegeben.<\/p>\n<h5>1.2.2 Tag der offenen T\u00fcr<\/h5>\n<p>Am \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c bieten Kurse des 11. Jahrgangs Unterricht an, in dem Interessierte hospitieren k\u00f6nnen und exemplarisch Arbeitsweisen und Atmosph\u00e4re unserer Oberstufe kennenlernen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus steht der Oberstufenkoordinator f\u00fcr Beratungsgespr\u00e4che, aber auch f\u00fcr allgemeine Informationen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h5>1.2.3 Individuelle Beratung<\/h5>\n<p>W\u00e4hrend des zweiten Halbjahres des 10. Schuljahres finden klassenbezogene Beratungsgespr\u00e4che in Kleingruppen statt, auch Einzelgespr\u00e4che sind m\u00f6glich. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die von anderen Schule kommen werden, haben die M\u00f6glichkeit, sich in einer weiteren Informationsveranstaltung oder in Einzelgespr\u00e4chen zu den F\u00e4cherwahlen beraten zu lassen.<\/p>\n<h5>1.2.4 Sek.-II-F\u00e4chermarkt<\/h5>\n<p>Zur Vorbereitung auf die Fachwahlen findet an einem Nachmittag nach den Anmeldungen der \u201eSek.-II-F\u00e4chermarkt\u201c statt. Bei dieser Veranstaltung werden F\u00e4cher vorgestellt, die in der Einf\u00fchrungsphase gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. Erfahrene Oberstufensch\u00fclerinnen und Oberstufensch\u00fcler sowie Lehrerinnen und Lehrer pr\u00e4sentieren \u201eihr\u201c Fach wie auf einer Messe.<\/p>\n<h5>1.2.5 Einf\u00fchrungstage<\/h5>\n<p>Am Ende des 10. Schuljahres (nach der Entlassung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die die S II nicht besuchen werden, und vor den Sommerferien) haben die zuk\u00fcnftigen Oberstufen-Sch\u00fclerinnen und -Sch\u00fcler im Rahmen der Einf\u00fchrungstage die Gelegenheit, sich im Unterricht und bei einem Wandertag als zuk\u00fcnftige 11. Jahrgangsstufe kennenzulernen. Dabei gewinnen sie bereits einen Einblick in die Arbeit der S II, erhalten Informationen \u00fcber die Inhalte einzelner F\u00e4cher und k\u00f6nnen die endg\u00fcltigen Wahlen ihrer F\u00e4cher vornehmen. Hierzu sind auch die von anderen Schulen kommenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eingeladen. Die Einf\u00fchrungstage dauern in der Regel f\u00fcnf bis zehn Schultage.<\/p>\n<h2><strong>2. Pers\u00f6nliche Orientierung<\/strong><\/h2>\n<h4>2.1 Orientierungstage<\/h4>\n<p>Die Orientierungstage im ersten Halbjahr der Einf\u00fchrungsphase (Jahrgangsstufe 11) bilden einen weiteren Baustein der Beratung und Begleitung. Sie werden von den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern in Zusammenarbeit mit kirchlichen Moderatorinnen und Moderatoren durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Konkrete Fragen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bilden den Ausgangspunkt f\u00fcr das Nachdenken \u00fcber individuelle Lebensperspektiven vor dem Horizont gesellschaftlicher Werte und Normen. Zugleich stellen die Besinnungstage eine erste M\u00f6glichkeit dar, sich im neuen Jahrgang in einem au\u00dferschulischen Rahmen intensiver kennenzulernen.<\/p>\n<p>In teilnehmerorientierten Gespr\u00e4chsrunden setzen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unter Begleitung von Moderatorinnen und Moderatoren mit Themen ihrer Wahl in vielf\u00e4ltigen Formen auseinander, z. B.:<\/p>\n<ul>\n<li>Identit\u00e4tsfragen: Wer bin ich? Wer bin ich in den Augen der anderen?<\/li>\n<li>Fragen des Umgangs miteinander: Entwicklung und Konflikte in der Jahrgangsstufe, in der Clique, in der Partnerschaft, in der Familie<\/li>\n<li>Auseinandersetzung mit der religi\u00f6sen Dimension des Lebens<\/li>\n<li>gesellschaftspolitische Themen<\/li>\n<li>freiwillige Angebote zu meditativen \u00dcbungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor- und Nachbereitung werden vom Religions- und Philosophieunterricht, aber auch durch die individuelle Begleitung der Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer \u00fcbernommen.<\/p>\n<h4>2.2 Rhetorik- und Kommunikationstraining<\/h4>\n<p>Im ersten Halbjahr der Einf\u00fchrungsphase findet in au\u00dferschulischer Umgebung ein Rhetorik- und Kommunikationstraining statt. Ausw\u00e4rtige Moderatorinnen und Moderatoren f\u00fchren das Training in Kleingruppen durch. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Jahrgangsstufe 11 sollen im Rahmen des Methodentrainings rhetorisch sensibilisiert werden und ihre Angst verlieren, vor einer Gruppe eine freie Rede halten zu m\u00fcssen. Mit der leitenden \u00dcberzeugung \u201eReden kann man lernen\u201c bilden folgende Ziele und Inhalte die Grundlage des Trainings:<\/p>\n<h5>2.2.1 Ziele<\/h5>\n<ul>\n<li>Missverst\u00e4ndnisse in der Kommunikation durch verschiedene \u201eSprachen\u201c verdeutlichen<\/li>\n<li>Missverst\u00e4ndnisse in der Kommunikation durch unbewusste Signale erkennen<\/li>\n<li>Mimik, Gestik, Blickkontakt als Elemente der Kommunikation bewusst einsetzen und ein\u00fcben<\/li>\n<li>sprachliche Faktoren der Kommunikation besser kennenlernen (Fragetechnik, positive Formulierung)<\/li>\n<li>von allgemeinen Sprech\u00fcbungen zur freien Rede kommen.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>2.2.2 Inhaltliche Schwerpunkte<\/h5>\n<ul>\n<li>Theoretische Grundlagen der Kommunikation erarbeiten<\/li>\n<li>Kommunikationsmodelle veranschaulichen<\/li>\n<li>Kommunikationsregeln besprechen<\/li>\n<li>K\u00f6rpersprache praktisch anwenden<\/li>\n<li>Mimik, Gestik, Blickkontakt etc. spielerisch kennenlernen<\/li>\n<li>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine gute Rede sammeln<\/li>\n<li>Sprech\u00fcbungen durchf\u00fchren<\/li>\n<li>Vorbereitungen f\u00fcr eine gute Rede treffen<\/li>\n<li>eine freie Rede halten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Seminar bietet damit einerseits die Gelegenheit, spezifische methodische Kompetenzen zu erwerben, und bedeutet andererseits eine wichtige Unterst\u00fctzung und Vorbereitung auch f\u00fcr au\u00dferschulische Kommunikationssituationen (z. B. bei Bewerbungsgespr\u00e4chen).<\/p>\n<h2><strong>3. Berufs- und Studienorientierung<\/strong><\/h2>\n<p>Berufs- und Studienorientierung ist ein zentraler Bestandteil der Sekundarstufe II. Von Beginn an werden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gezielt auf ihre Zukunft vorbereitet.\u00a0 In unserer Oberstufe wird Berufs- und Studienwahlorientierung als fortlaufender Prozess gesehen, der die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler permanent begleitet. Auch die Orientierungstage und das Rhetoriktraining, die im Bereich \u201ePers\u00f6nliche Orientierung\u201c angesiedelt sind, k\u00f6nnen als Bestandteil der Berufs- und Studienorientierung gesehen werden.<\/p>\n<p>Dazu kommen Elternabende, Seminare und Workshops, Besuche an Universit\u00e4ten und Fachhochschulen sowie Projekttage. Das Angebot, das stets vom Koordinator f\u00fcr Studien- und Berufswahl und vom Oberstufenkoordinator sowie dem Beratungslehrerteam begleitet wird, ist detailliert im <a href=\"https:\/\/ffgleo.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Curriculum-zur-Studien-und-Berufswahl-Fassung-080119.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>hauseigenen Curriculum zur Studien- und Berufswahl<\/strong><\/a> (PDF) dargestellt.<\/p>\n<h4>3.1 Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur<\/h4>\n<h5>3.1.1 Standortbestimmung und regelm\u00e4\u00dfige Sprechstunden<\/h5>\n<p>Zentral ist die enge Zusammenarbeit mit der Agentur f\u00fcr Arbeit. Sp\u00e4testens zu Beginn des zweiten Halbjahres f\u00fchren Teamer der Arbeitsagentur mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern eine Standortbestimmung durch und geben einen \u00dcberblick \u00fcber ihre Angebote. In regelm\u00e4\u00dfigen Sprechstunden, die in der Regel im 14t\u00e4gigen Rhythmus in der Schule stattfinden, werden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler individuell beraten. Eltern werden \u00fcber Elternabende in den Jahrg\u00e4ngen 11 und 12 gezielt einbezogen.<\/p>\n<h5>3.1.2 Workshops und Informationsveranstaltungen<\/h5>\n<p>In mehreren Workshops, die Schule und Arbeitsagentur gemeinsam gestalten, wird die Entscheidungskompetenz der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gest\u00e4rkt. Die Veranstaltung \u201eAbitur \u2013 und was dann?\u201c stellt klassische Wege nach dem Abitur (Ausbildung, Studium, Duales Studium, Gap Year) vor, in einer weiteren Veranstaltung werden Online-Elemente zur Selbsterkundung pr\u00e4sentiert. Kurz vor den Abiturpr\u00fcfungen informiert die Arbeitsagentur \u00fcber technische bzw. organisatorische Bedingungen zur Erlangung eines Studienplatzes.<\/p>\n<h4>3.2 Zusammenarbeit mit weiteren au\u00dferschulischen Partnern<\/h4>\n<p>Vielf\u00e4ltig ist die Zusammenarbeit mit weiteren au\u00dferschulischen Partnern. So finden Besuche an der Universit\u00e4t Bielefeld und der Technischen Hochschule OWL statt. Hier k\u00f6nnen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in die Welt der Hochschule \u201ehineinschnuppern\u201c und bauen Kontakt zu Studierenden und Dozenten auf. Auch individuelle Angebote sind denkbar wie ein Duales Orientierungspraktikum, der Besuch von Sch\u00fclerlaboren oder der lange Abend der Studienberatung.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit mit Betrieben findet \u00fcber die hauseigene Berufswahlmesse \u201eJobs@Leo\u201c statt, die die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im 12. Jahrgang besuchen. Bereits im 11. Jahrgang besuchen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler das Berufswahlforum Detmold, bei dem individuell Berufe vorgestellt werden.<\/p>\n<h4>3.3 Berufsorientierungsprojekt (BOP)<\/h4>\n<p>Das BOP kn\u00fcpft an die Berufswahlvorbereitung in der S I an. Es setzt die begonnene Arbeit mit dem Berufswahlpass fort, konkretisiert aber die individuellen Berufsentw\u00fcrfe im Hinblick auf Fachhochschulreife und Abitur. Erweitert werden die BOP-Erfahrungen durch Sprechstunden des Berufsberaters, Teilnahme an Hochschultagen und Expertenveranstaltungen zu einzelnen Berufs- bzw. Studienfeldern (u. a. mit Ehemaligen der Felix-Fechenbach-Gesamtschule).<\/p>\n<h4>Ziele<\/h4>\n<ul>\n<li>Angebote zur reflektierten Studien- und Berufswahl mit Abitur\/Fachhochschulreife<\/li>\n<li>Systematischer Erwerb von Gesichtspunkten f\u00fcr die individuelle, pers\u00f6nliche Entscheidung nach Jahrgang 12\/13<\/li>\n<li>Kontaktaufbau zu Betrieben, Institutionen, Netzwerken<\/li>\n<li>Verbesserung der pers\u00f6nlichen Pr\u00e4sentationsf\u00e4higkeiten<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ausgestaltung<\/h4>\n<p>Nachdem die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit den Rahmenbedingungen der S II, den Kurswahlen und Anforderungen vertraut sind, wird mit Beginn des 2. Halbjahres der Einf\u00fchrungsphase (11.2) auch die nachschulische Perspektive in den Blick genommen. Ein Projekttag mit Mitarbeitern der Agentur f\u00fcr Arbeit f\u00fchrt in die Studien- und Berufsorientierung ein und dient der Vorbereitung auf das einw\u00f6chige Berufsorientierungsprojekt (BOP) am Ende der Einf\u00fchrungsphase.<\/p>\n<p>Das BOP kann auf zwei verschiedene Weisen gestaltet werden: Entweder suchen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Berufs- bzw. Projektpartner, die ihnen die Gelegenheit bieten, Berufe mit der Voraussetzung Abitur\/Fachhochschulreife praktisch kennenzulernen, oder sie besuchen die Universit\u00e4t Bielefeld. Die Schnuppertage an der Universit\u00e4t werden in Kooperation mit dem Sch\u00fclerInnen-B\u00fcro im Rahmen der Sch\u00fcler-Info-Wochen geplant und durchgef\u00fchrt. Vor- und Nachbereitungen werden von den Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern betreut.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt werden die BOP-Erfahrungen durch gezielt ausgew\u00e4hlte Info-Veranstaltungen weiterer Universit\u00e4ten und (Fach-)Hochschulen. So erhalten alle S II-Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Chance, ihre nachschulische Perspektive rechtzeitig zu entwickeln.<\/p>\n<h4>3.4 Bewerbungstraining<\/h4>\n<p>Ankn\u00fcpfend an die Erfahrungen aus dem Rhetorik- und Kommunikationstraining sowie dem BOP bekommen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im 12. Jahrgang, die nicht an der Wintersportexkursion teilnehmen, die M\u00f6glichkeit, ein Training f\u00fcr anstehende Einstellungstests und Bewerbungsgespr\u00e4che zu durchlaufen.<\/p>\n<h4>Ziele des Vorhabens:<\/h4>\n<ul>\n<li>Praktische Vorbereitung auf ein Bewerbungsverfahren<\/li>\n<li>Reflexion bisheriger Bewerbungserfahrungen und Erwartungen<\/li>\n<li>Verbesserung der pers\u00f6nlichen Pr\u00e4sentationsf\u00e4higkeiten<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Ausgestaltung<\/h4>\n<p>An einem daf\u00fcr vorgesehenen Projekttag vermitteln erfahrene ausw\u00e4rtige Teamer den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern einen realistischen Eindruck aus der Bewerbungspraxis. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei in der Aufgabe, ein Bewerbungsgespr\u00e4ch erfolgreich zu absolvieren. Daher wird u. a. thematisiert, welche Fragen der Bewerberin\/dem Bewerber gestellt werden k\u00f6nnen, bzw. welche Fragen man selbst stellen kann oder sogar sollte, welche Antworten sinnvoll sind, welche nicht, und wie man eine positive Pr\u00e4sentation der eigenen Person auch nonverbal unterst\u00fctzen kann. Es werden Ausz\u00fcge aus aktuellen Bewerbungstests exemplarisch durchgef\u00fchrt und gemeinsam besprochen. Abschlie\u00dfend werden Bewerbungsgespr\u00e4che mit Freiwilligen simuliert, aufgezeichnet und im Plenum analysiert.<\/p>\n<p>Einen besonderen Schwerpunkt unserer p\u00e4dagogischen Arbeit sehen wir in der intensiven beratenden Begleitung unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen besonderen Schwerpunkt unserer p\u00e4dagogischen Arbeit sehen wir in der intensiven beratenden Begleitung unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. 1. \u00dcbergang in die Sekundarstufe II Beim \u00dcbergang in die Sekundarstufe II werden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie ihre Eltern \u00fcber M\u00f6glichkeiten ihrer weiteren Schullaufbahn intensiv beraten. 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