Besuch im Sielemannshof

Religionskurs Klasse 9 und Sozialpädagogikkurs Klasse 10 besuchen den SielemannshofDer Religionskurs der Klassen 9.1.und 9.2. hat am 7.5.2013 mit Frau Rave den Sielemannshof in Leopoldshöhe besucht. Zur Unterhaltung der Senioren haben wir uns in vier Gruppen mit verschiedenen Aktivitäten aufgeteilt. Die Beschäftigungen waren: Basteln und Malen, Gedächtnistraining, Gymnastik und Gesellschaftsspiele.

Im Bastelraum konnte man Mandalas malen, Tulpen aus Tonpapier und Schmetterlinge aus normaler Pappe basteln. Das Gedächtnistraining, das im Speisesaal statt fand, hat sich mit Spielen, wie "Ich packe meinen Koffer", einem Länderspiel und einem Lebensmittelspiel beschäftigt. Die Gruppe "Gesellschaftsspiele" hat sich in Nebenräumen an Tischen aufgehalten und "Mensch ärgere dich nicht", "Mühle" und "Uno" gespielt. Wie sich herausstellte, gewannen die alten Menschen am häufigsten. Unserer Meinung nach hatten die Senioren in der Gruppe "Gymnastik" am meisten Spaß. Unsere Klassenkameraden und die Betreuer der alten Menschen haben die alten Damen und Herren mit einem Schwungtuch, Ball- und Ringspielen und anderen kreativen Spielen unterhalten.

 

Insgesamt waren die zwei Stunden im Sielemannshof lustig und erfahrungsreich.

(Marlene Wulfmeyer; Charlotte Schenkemeyer)

 

An zwei Donnerstagen, am 6.6. und 13.6.13, besuchten die Schülerinnen und Schüler, unter der Leitung von Frau Salzburger und Frau Riepe, pflegebedürftige Senioren.In detailgenauer Vorbereitung wurden bewegungstherapeutische Übungen, Gedächtnistraining, Gesellschaftsspiele, Gesprächsführungsmöglichkeiten überlegt, entwickelt und schließlich mit viel Energie umgesetzt. Seelsorger Pastor Nachtigall, die Ergotherapeutinnen Frau Quinn und Frau Willms und schließlich Herr Vliegen, als ehrenamtliches Mitglied, betreuten die einzelnen Gruppen vor Ort. Die zunächst aufgeregten jungen Frauen und Männer machten die Erfahrung, dass ihre gute Planung, der Kontakt mit den unterschiedlichen Senioren Glücksgefühle auslösen kann.Gerade in einer Zeit, die auf eine ältere Gesellschaft hinausläuft, ist es umso wichtiger, dass Alt und Jung in Kontakt kommen und voneinander lernen können.

(Sal)                                                                      

 

 

 

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