Projektwoche 1. Tag

In dieser letzten Woche vor den Ferien findet die Projektwoche statt, die anlässlich des 40jährigen Bestehens der FFG für Ende September geplant gewesen war und wegen des Brandes verschoben werden musste. In 43 verschiedenen Projekten werden andere Kompetenzen gefördert als sonst üblich, neben Geschicklichkeit und Kreativität geht es auch um soziales Lernen in neuen, altersgemischten Gruppen. Die Projektwoche dauert bis zum Donnerstag, sie erreicht ihren Höhepunkt auf dem Schulfest um 15 Uhr, auf dem die Projektergebnisse präsentiert werden.

Die Projektwoche wird begleitet von der Filmgruppe, ihr Film wird auf dem Schulfest vorgeführt.

Eine Flagfootball-Gruppe muss sich zunächst mit Regeln und Techniken befassen, bevor aktiv gespielt werden kann.

Die Küche wird von zwei Gruppen belegt, da die Gruppen groß sind, muss teilweise im Klassenraum vorbereitet und geschnitten werden. Dafür müssen zunächst Hygieneregeln thematisiert werden. In der Küche werden heute Nussecken gebacken, es sollen Plätzchen und Muffins folgen, die auf dem Schulfest verkauft werden. 

 

 

 

 

 

 

In der Gruppe „Von Monstern und Gespenstern“ wird eine Rätselgeschichte auf das Thema „Monster und Gespenster“ umgeschrieben. Die Geschichten werden illustriert, wie dieses Bild von Kimberly deutlich macht. 

Eine andere Form der Kreativität ist in der Gruppe „Kreative Köpfe“ gefragt. Hier werden Pompons und Sandbilder hergestellt wie dieses Flamingobild von Jona. Es sollen noch Lavendelsäckchen genäht und Steine bemalt werden. 

 

 

 

 

 

 

Im Projekt „Seifenkisten“ wird Werkzeug gebraucht! Mit unterschiedlichen Fahrgestellen (eben, was man so fand) sollen brauchbare Fahrzeuge entstehen, die am Donnerstag auf einer Rampe am Sportplatz getestet werden sollen. Die Gruppe besteht ausschließlich aus Jungen, Frau Filges bedauert zutiefst, dass sich kein einziges Mädchen auf dieses Werkeln und Problemlösen einlassen wollte. Die Seifenkiste von Pascal sieht schon fast fahrbereit aus.


Im Reparaturcafé geht es sehr laut zu. Verschiedenste Maschinen kommen zum Einsatz, um zu sägen, zu schleifen, zu feilen.


 

 

 

 

 

Bumerangs mit FFG-Logo sollen nebenan entstehen. Als eine erste Übung wird die Form aus Sperrholz ausgesägt. Die leichteren Bumerangs müssen dann aber aus Birkenholz gebaut werden. Verschiedene Formen sind möglich. Ob der Bumerang gut fliegt, und ob er dann auch wirklich zurückkehrt, hängt neben der sorgfältigen Bearbeitung auch von der Wurftechnik ab. Diese erfordert viel Übung, innerhalb einer Woche kann man das kaum lernen. Aber die Bumerangs sollen Donnerstag auf dem Rasenplatz unterhalb des Sportplatzes ausprobiert werden.

 

 

 

 

 

 

In der Gruppe „Stop Motion Filme“ wird eine Geschichte filmisch dargestellt, in der teilweise die Schüler/innen schauspielern, teilweise die Geschichte aber auf Lego-Figuren übertragen wird. Dazu sind Vorübungen nötig, in denen diskutiert wird, von welcher Seite / mit welchem Hintergrund die Figuren aufgenommen werden sollen, es wird festgelegt, wer für die Bewegung welcher Figur zuständig ist, es wird dafür gesorgt, dass keiner am Aufbau wackelt. Zusammen mit den schauspielernden Gruppenmitgliedern soll der Horrorfilm „Halluzination“ entstehen, der auch am Donnerstag vorgeführt wird.

 

 

 

 

 

 

Mit „Alten Tänzen“ – gemeint sind Standardtänze – beschäftigt sich eine Gruppe von Mädchen. Am ersten Tag steht Chachacha auf dem Programm, es sollen Foxtrott, Salsa und vielleicht der Wiener Walzer folgen.


 

 

 

 

 

Spiele der letzten 40 Jahre werden in einer weiteren Gruppe vorgestellt und ausprobiert. Zu sehen sind Klassiker wie Uno, Jenga oder Activity sowie Kubb und Zug um Zug.

 

 

 

 

 

 

In der Turnhalle erstellen Schülerinnengruppen ihre eigenen Choreographien zur Step-Aerobic. Die schnellen Bewegungen sind schweißtreibend, aber auch Kreativität und gute Absprachen gehören zu einer gelingenden Aufführung.